Bitcoin gegen Gold: Saylor prognostiziert, dass BTC Gold bis 2035 überholen könnte
Die Prognose für Bitcoin im Vergleich zu Gold zeigt, dass BTC bis 2035 um das 16-fache wachsen und die Marktkapitalisierung von Gold von 31 Billionen Dollar übertreffen könnte, da Akzeptanz und Knappheit die Nachfrage antreiben.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Michael Saylor prognostiziert, dass Bitcoin die Marktkapitalisierung von Gold bis 2035 übertreffen könnte.
Bitcoin hat derzeit eine Marktkapitalisierung von 1,85 Billionen US-Dollar; Gold liegt bei 31 Billionen US-Dollar.
Das begrenzte Angebot und die wachsende Akzeptanz machen Bitcoin zum „digitalen Gold“.
Institutionelle Interessen und Inflationssorgen könnten das langfristige Wachstum ankurbeln.
Der Bitcoin-Befürworter und Mitgründer von MicroStrategy, Michael Saylor, hat kürzlich eine gewagte Prognose abgegeben. Er sagte, dass Bitcoin die Marktkapitalisierung von Gold bis 2035 überholen könnte. Aktuell liegt der Marktwert von Bitcoin bei rund 1,85 Billionen US-Dollar, während Gold auf etwa 31,1 Billionen US-Dollar kommt. Um mit Gold gleichzuziehen, müsste Bitcoin seinen heutigen Wert nahezu versechzehnfachen.
Saylors Aussage zum Vergleich von Bitcoin und Gold zeigt, wie optimistisch einige Investoren in Bezug auf die Zukunft von Bitcoin sind. Sie sehen darin nicht mehr nur eine digitale Münze, sondern einen echten Wertspeicher.
Vergleich zwischen Bitcoin und Gold
Gold gilt seit jeher als verlässlicher Vermögenswert, den Anleger auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit oder hoher Inflation nachfragen. Bitcoin ist deutlich jünger und wurde 2009 geschaffen, teilt jedoch einige Eigenschaften mit Gold. Beide sind knapp, inflationsresistent und werden als Schutz vor Geldentwertung betrachtet.
Bitcoin hat ein festes Angebot von 21 Millionen Coins. Diese Begrenzung, kombiniert mit der zunehmenden Akzeptanz, macht Bitcoin zu einem „digitalen Gold“. Genau deshalb glaubt Saylor, dass diese Knappheit Bitcoin langfristig an den Wert von Gold heranführen könnte.
Warum Saylor an das Wachstum von Bitcoin glaubt
Saylor nennt drei zentrale Gründe für das Potenzial von Bitcoin. Erstens nimmt die institutionelle Akzeptanz zu. Unternehmen, Hedgefonds und Investmentgesellschaften investieren zunehmend in Bitcoin.
Zweitens wächst der globale wirtschaftliche Druck. Inflation, hohe Staatsverschuldung und Währungsrisiken könnten mehr Investoren dazu bewegen, Bitcoin als Absicherung zu nutzen.
Drittens verbessern sich Technologie und Regulierung. Der Kauf, die Verwahrung und der Handel von Bitcoin sind heute sicherer als früher, was den Markteintritt für weitere Anleger erleichtert.
Kann Bitcoin wirklich um das 16-Fache wachsen?
Um mit Gold gleichzuziehen, müsste Bitcoin eine Gesamtbewertung von rund 31 Billionen US-Dollar erreichen. Das würde einen Preis von etwa 1,4 Millionen US-Dollar pro Coin bedeuten. So extrem dieses Szenario auch klingt, Bitcoin ist innerhalb von etwas mehr als einem Jahrzehnt von wenigen Cent auf mehrere Zehntausend US-Dollar gestiegen.
Skeptiker warnen vor der hohen Volatilität und regulatorischen Risiken. Befürworter halten dagegen, dass die Knappheit von Bitcoin und seine zunehmende Nutzung ein langfristiges Wachstum realistisch erscheinen lassen.
Ausblick
Saylors Prognose zum Verhältnis von Bitcoin und Gold verdeutlicht einen größeren Trend: Bitcoin entwickelt sich zunehmend zu einem etablierten Finanzwert. Selbst wenn es bis 2035 nicht gelingt, die Marktkapitalisierung von Gold zu erreichen, dürfte sein Einfluss weiter wachsen.
Für Investoren ist Saylors Botschaft klar. Bitcoin ist längst mehr als ein kurzfristiger Trend und könnte sich zum zentralen Wertspeicher im digitalen Zeitalter entwickeln.
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