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Bitcoin gegen Gold ist beendet – Bitcoin ist heimlich um 66 % unterbewertet

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Triparna Baishnab

Triparna Baishnab

Der Bitcoin-Kurs hinkt dem Goldpreisanstieg über 5.300 US-Dollar hinterher. Erfahren Sie mehr über die heutigen BTC-Trends, Bitcoin-Analysen und die Frage, ob BTC massiv unterbewertet ist.

Bitcoin gegen Gold ist beendet – Bitcoin ist heimlich um 66 % unterbewertet

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Samson Mow behauptet, Bitcoin werde 24 % bis 66 % unter dem historischen Trend gehandelt.

  • Gold stieg über 5.300 Dollar und erzeugte damit eine deutliche Divergenz.

  • Bitcoin konnte mit dem rasanten Anstieg des Goldpreises nicht mithalten.

  • Historische Muster deuten darauf hin, dass Bitcoin aufholen könnte.

Samson Mow, CEO von Jan3, hat sich mit einer gewagten Einschätzung zur aktuellen Position von Bitcoin zu Wort gemeldet. Seiner Ansicht nach wird Bitcoin derzeit mit einem erheblichen Abschlag gehandelt – gemessen an seiner historischen Beziehung zu Gold und der globalen Marktliquidität. Mow zufolge liegt Bitcoin 24 bis 66 Prozent unter dem projizierten Trend. Grundlage dieser Einschätzung ist ein Vergleich der historischen Korrelation von Bitcoin mit der Marktkapitalisierung von Gold sowie der weltweiten M2-Geldmenge. Damit stellt er das gängige Narrativ infrage. Er sagt nicht, dass Bitcoin schwach sei – vielmehr sei Gold inzwischen überdehnt.

Gold-Rally hinterlässt große Lücke

Gold hat zuletzt eine aggressive Rally hingelegt. Die Preise kletterten auf über 5.300 US-Dollar je Unze – ein klares Signal für einen starken Safe-Haven-Run. Die April-Futures schlossen vor Kurzem bei rund 5.247 US-Dollar und zogen anschließend schnell weiter an. Auch tokenisierte Varianten wie PAX Gold überschritten diese Niveaus. Diese abrupte Bewegung schuf eine deutliche Schieflage: Während Bitcoin nicht Schritt halten konnte, legte Gold kräftig zu. In der Folge geriet das historische Gleichgewicht zwischen beiden Assets aus dem Lot.

Die Bedeutung dieser Lücke für die Märkte

Dieser Ausbruch passt in ein größeres makroökonomisches Narrativ. Kapital fließt derzeit verstärkt in traditionelle sichere Häfen statt in Kryptoanlagen. Investoren reagieren auf Unsicherheit mit dem Wunsch nach Stabilität. Davon profitiert kurzfristig vor allem Gold. Bitcoin hingegen folgt langfristig dem Wachstum der Liquidität und übergeordneten Makrotrends. Steigt die weltweite Geldmenge, absorbiert Bitcoin letztlich die überschüssige Liquidität. Das führt zu einem verzögerten Effekt: Bitcoin bewegt sich zunächst wenig und legt dann oft abrupt zu.

Ist Bitcoin wirklich unterbewertet?

Mow beantwortet diese Frage klar mit Ja. Er sieht die aktuelle Lücke als Chance – nicht als Warnsignal. Historischen Mustern folgend dürfte Bitcoin diese Differenz früher oder später aufholen. Das könnte über einen plötzlichen Kurssprung geschehen. Parallel dazu könnte Gold an Dynamik verlieren oder seitwärts laufen. Beide Szenarien würden helfen, die Lücke zu schließen. Allerdings bewegen sich Märkte nicht allein auf Basis von Modellen. Das Timing wird weiterhin von Stimmung und makroökonomischen Rahmenbedingungen bestimmt.

Was könnte die nächste BTC-Bewegung auslösen?

Mehrere Katalysatoren kommen infrage. Eine Abkühlung der Gold-Rally würde den Druck auf Bitcoin verringern. Gleichzeitig könnten zusätzliche Liquidität oder sinkende Zinsen Kapital zurück in Risikoanlagen lenken. Auch die institutionelle Nachfrage spielt eine Rolle. Sollten große Marktteilnehmer von Gold zu Bitcoin umschichten, könnte sich der Preis schnell bewegen. Am Ende ist es eine Frage der Marktpsychologie: Wenn Trader Bitcoin als unterbewertet wahrnehmen, gewinnt das Momentum rasch an Fahrt.

Fazit

Bitcoin und Gold erzählen derzeit zwei unterschiedliche Geschichten. Gold steht für Angst, Bitcoin für Zurückhaltung. Der Punkt, den Samson Mow macht, zeigt eine klare Divergenz auf. Bitcoin notiert unter seinem historischen Trend, während Gold extreme Niveaus erreicht. Sollte sich die Geschichte wiederholen, könnte Bitcoin diese Lücke mit einer kräftigen Bewegung schließen. Der Zeitpunkt bleibt jedoch ungewiss. Für Trader lohnt es sich, beide Assets genau im Blick zu behalten. Die nächste Verschiebung könnte die Richtung des Marktes vorgeben.

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