Bitcoin dürfte Gold übertreffen, da institutionelle Anleger weiterhin ausbleiben
Könnte Bitcoin Gold im nächsten Jahrzehnt übertreffen? Lassen Sie uns die kühne Vision von Pantera Capital und die Gründe für die Zurückhaltung institutioneller Anleger näher betrachten.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Dan Morehead glaubt, dass Bitcoin Gold im Laufe des nächsten Jahrzehnts massiv übertreffen wird.
Das institutionelle Bitcoin-Engagement liegt für die meisten Fonds heute weiterhin bei Null.
Die Dynamik zwischen Bitcoin und Gold begünstigt digitale Knappheit und moderne Kapitalströme.
Selbst kleine institutionelle Investitionen können ein signifikantes langfristiges Wachstum bewirken.
Bitcoin festigt seine Position als langfristige Anlageklasse weiter, auch wenn institutionelle Investoren bislang größtenteils an der Seitenlinie stehen. Pantera-Capital-CEO Dan Morehead sieht genau in diesem Ungleichgewicht eine historische Chance. Seiner Einschätzung nach wird Bitcoin Gold im kommenden Jahrzehnt deutlich outperformen – getrieben von strukturellen Verschiebungen auf der Nachfrageseite.
Trotz der wachsenden Legitimität von Bitcoin ist das institutionelle Engagement nach wie vor nahezu nicht vorhanden. Morehead betonte zuletzt, dass die medianen institutionellen Bestände bei buchstäblich null liegen. Diese Kluft zwischen Bewusstsein und tatsächlicher Allokation überrascht selbst erfahrene Krypto-Investoren weiterhin.
Der Vergleich zwischen Bitcoin und Gold hat sich verschärft, da die globalen Märkte anhaltender Unsicherheit ausgesetzt sind. Anleger diskutieren zunehmend, welcher Vermögenswert in einer digitalen Wirtschaft besseren Vermögensschutz bietet. Laut Morehead zeichnet sich die Antwort für die nächsten zehn Jahre immer klarer ab.
LATEST: 📈 Pantera Capital CEO Dan Morehead says Bitcoin will massively outperform gold over the next decade, as institutional exposure to BTC remains minimal, with median holdings at "literally 0.0." pic.twitter.com/DhB0Ud3kwA
— CoinMarketCap (@CoinMarketCap) February 4, 2026
Warum Dan Morehead Bitcoin im Gold-Vergleich vorne sieht
Dan Morehead stützt seine Einschätzung auf Adoptionskurven und Kapitalströme, nicht auf Hype. Er weist darauf hin, dass die Bitcoin-Adoption frühen Wachstumsmustern des Internets ähnelt. Gold hingegen befindet sich bereits nahe einer vollständigen institutionellen Durchdringung.
Bitcoin steckt weiterhin in einer frühen Monetarisierungsphase. Institutionen betrachten den Vermögenswert bislang eher als optional denn als unverzichtbar. Dieses Ungleichgewicht schafft eine starke Asymmetrie für künftige Renditen.
Morehead führt die erwartete Outperformance von Bitcoin gegenüber Gold auch auf die Angebotsmechanik zurück. Das feste Angebot von Bitcoin erzeugt eine Knappheit, die Gold nicht erreichen kann. Das Goldangebot wächst kontinuierlich durch Förderung und Recycling. Steigt die Nachfrage bei gleichzeitig gedeckeltem Angebot, verstärkt sich der Preisdruck bei Bitcoin. Diese Dynamik untermauert das langfristige Bitcoin-gegen-Gold-Argument.
Institutionelles Bitcoin-Engagement bleibt überraschend gering
Das institutionelle Engagement in BTC ist der auffälligste Datenpunkt in Moreheads Analyse. Trotz jahrelanger regulatorischer Fortschritte halten die meisten Institutionen weiterhin keinerlei BTC. Selbst jene, die sich mit Krypto befassen, allokieren häufig weniger als ein Prozent.
Große Fonds bleiben aufgrund etablierter Risikorahmen vorsichtig. Viele Institutionen verlangen jahrelange historische Daten, bevor sie relevante Positionen eingehen. Bitcoin liegt damit weiterhin außerhalb klassischer Allokationsmodelle.
Diese Zurückhaltung steht in starkem Kontrast zu Gold. Institutionen investieren oft ohne Zögern fünf bis zehn Prozent in Gold. BTC hingegen erhält – trotz überlegener Performancehistorie – nichts. Morehead ist überzeugt, dass diese Lücke nicht dauerhaft bestehen kann. Sobald Institutionen handeln, könnten Kapitalzuflüsse die Marktdynamik schnell verändern.
Bitcoin vs. Gold in einem sich wandelnden Finanzsystem
Die Debatte Bitcoin vs. Gold spiegelt tiefgreifendere Veränderungen im globalen Finanzsystem wider. Digitale Vermögenswerte passen zunehmend zu modernen Kapitalströmen. Jüngere Anleger bevorzugen programmierbare und portable Wertaufbewahrungsmittel. Gold erfüllt weiterhin eine defensive Rolle in Krisenzeiten. In einer digitalen Welt fehlt ihm jedoch an Flexibilität. Bitcoin lässt sich sofort über Grenzen und Plattformen hinweg transferieren.
Zudem profitiert Bitcoin von transparenter Emission und überprüfbarer Knappheit. Anleger können das Angebot in Echtzeit nachvollziehen. Gold basiert dagegen auf Schätzungen und Vertrauen. Diese Eigenschaften stärken die These, dass Bitcoin Gold auch künftig outperformen dürfte, je weiter die Finanzsysteme digitalisiert werden.
Regulatorische Klarheit könnte institutionelles Kapital freisetzen
Regulatorische Klarheit spielt eine zentrale Rolle bei der Zurückhaltung institutioneller Investoren. Viele Fonds warteten auf eindeutigere Compliance-Rahmenbedingungen. Jüngste Genehmigungen signalisieren Fortschritte in wichtigen Märkten. Spot-BTC-Produkte haben Verwahrungs- und operative Risiken reduziert. Institutionen können nun über vertraute Strukturen auf BTC zugreifen. Das senkt die Hürden deutlich.
Mit zunehmender regulatorischer Klarheit dürfte das institutionelle Engagement in BTC schrittweise steigen. Schon kleine Allokationen könnten spürbare Nachfrageschocks auslösen. Morehead sieht darin die nächste Wachstumsphase der BTC-Märkte.
Wie das nächste Jahrzehnt aussehen könnte
Morehead erwartet einen langsamen, aber wirkungsvollen Reallokationsprozess. Institutionen werden nicht geschlossen vorgehen. Die Adoption erfolgt Fonds für Fonds. Steigt das institutionelle BTC-Engagement von null an, beschleunigt sich die Preisfindung. Goldallokationen könnten stabil bleiben oder leicht zurückgehen. Bitcoins Rolle könnte sich vom spekulativen Asset hin zu einer Kernposition im Portfolio entwickeln. Dieser Wandel würde die Bitcoin-vs.-Gold-Erzählung grundlegend verändern. Das kommende Jahrzehnt dürfte Geduld stärker belohnen als perfektes Timing.
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