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Bank of Korea fordert Handelsstopps nach Bithumb Bitcoin-Crash

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

Die Bank of Korea forderte die Handelsplattformen auf, Circuit Breaker einzuführen, nachdem ein Fehler bei Bithumb in Höhe von 44 Milliarden USD einen lokalen Bitcoin-Preisrückgang von 17 % verursachte.

Bank of Korea fordert Handelsstopps nach Bithumb Bitcoin-Crash

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Die Bank of Korea und die FSC forderten Circuit Breaker und 5-minütige On-Chain-Abstimmungen für alle Börsen.

  • Bithumb sendete versehentlich 620.000 BTC an 695 Nutzer während eines "Random Box"-Events am 6. Februar 2026.

  • Die Bitcoin-Preise auf Bithumb fielen aufgrund sofortiger Verkaufsaktionen der Nutzer kurzzeitig auf etwa 55.000 USD (81,1 Mio. Won).

  • Neue Sicherheitsvorschriften werden voraussichtlich bis Mitte 2026 im Digital Asset Basic Act Südkoreas kodifiziert.

Die südkoreanische Zentralbank fordert strengere Regeln im Krypto-Handel. Die Bank of Korea hat die Handelsplattformen aufgefordert, Circuit Breaker einzuführen, ähnlich denen, die an den Aktienmärkten verwendet werden. 

Dieser Schritt erfolgt nach einem schwerwiegenden Vorfall an der Krypto-Börse Bithumb. Ein Auszahlungsfehler führte zu einem plötzlichen Rückgang der Bitcoin-Preise und weckte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit auf dem Markt. Jetzt wollen die Aufsichtsbehörden stärkere Systeme einführen, um solche Ereignisse in Zukunft zu verhindern.

Bithumb-Fehler löst plötzlichen Preisrückgang aus

Das Problem begann Anfang dieses Jahres, als Bithumb einen Fehler bei einer Auszahlung machte. Anstatt Belohnungen in koreanischen Won zu senden, schickte die Börse versehentlich Bitcoin. Dies führte dazu, dass eine große Menge BTC fälschlicherweise den Nutzern gutgeschrieben wurde. Berichten zufolge betraf der Fehler eine enorme Summe, und einige Nutzer verkauften schnell die zusätzlichen Bitcoins.

Infolgedessen fiel der Bitcoin-Preis auf Bithumb innerhalb von Minuten stark ab. An einem Punkt fiel der Preis auf etwa 55.000 USD, weit unter den normalen Niveaus. Die Börse handelte später schnell. Sie pausierte den Handel und die Auszahlungen und konnte die meisten Gelder zurückgewinnen. Dennoch traten einige Verluste auf.

Zentralbank fordert Circuit Breaker

Nach der Überprüfung des Vorfalls wies die Bank of Korea auf schwache interne Systeme als Hauptproblem hin. Jetzt fordert sie die Krypto-Börsen auf, Circuit Breaker hinzuzufügen. Diese sind Werkzeuge, die den Handel stoppen, wenn sich die Preise zu schnell bewegen.

Wenn beispielsweise ein Coin um einen bestimmten Prozentsatz fällt, würde der Handel automatisch pausiert. Dies gibt dem Markt Zeit, sich zu beruhigen, und verhindert Panikverkäufe. In traditionellen Märkten existieren ähnliche Systeme bereits. In Südkorea wird der Aktienhandel für kurze Zeit gestoppt, wenn die Preise zu schnell fallen. Die Zentralbank ist der Ansicht, dass die Krypto-Märkte denselben Schutz haben sollten.

Weitere Sicherheitsmaßnahmen vorgeschlagen

Zusätzlich zu Circuit Breakern hat die Bank of Korea mehrere andere Änderungen vorgeschlagen. Zunächst möchte sie stärkere interne Kontrollen. Dazu gehören mehrstufige Genehmigungssysteme für Zahlungen und Überweisungen. Zweitens empfiehlt sie Echtzeitprüfungen zwischen den Aufzeichnungen der Börsen und den Blockchain-Daten. Dies kann helfen, Fehler frühzeitig zu erkennen.

Drittens fordert sie bessere Betrugserkennungssysteme. Diese Werkzeuge können ungewöhnliche Aktivitäten erkennen und stoppen, bevor sich der Schaden ausbreitet. Im Fall von Bithumb gaben die Beamten an, dass es etwa 40 Minuten dauerte, um zu reagieren. Schnellere Maßnahmen hätten die Auswirkungen verringern können. Daher wollen die Aufsichtsbehörden jetzt Systeme, die sofort reagieren können.

Regeln könnten in neues Gesetz aufgenommen werden

Die Bank of Korea möchte, dass diese Änderungen im bevorstehenden Digital Asset Basic Act Südkoreas berücksichtigt werden. Dieses neue Gesetz zielt darauf ab, klare Regeln für die Krypto-Industrie festzulegen. Es wird voraussichtlich regeln, wie Börsen arbeiten und wie sie die Nutzer schützen. Beamte sagen, dass Krypto-Plattformen derzeit schwächere Kontrollen im Vergleich zu traditionellen Finanzinstituten haben. Daher könnte die Hinzufügung dieser Regeln dazu beitragen, Vertrauen und Stabilität auf dem Markt zu verbessern.

Fokus verschiebt sich auf sichereren Krypto-Handel

Der Vorfall bei Bithumb ist zu einer Warnung für die Branche geworden. Er zeigte, wie schnell Probleme sich ausbreiten können, wenn Systeme versagen. Er zeigte auch, dass die Krypto-Märkte immer noch einige grundlegende Schutzmaßnahmen vermissen. Jetzt drängen die Bank of Korea und die Aufsichtsbehörden auf Veränderungen.

Einfach ausgedrückt, ist das Ziel, den Krypto-Handel für alle sicherer zu machen. Mit besseren Systemen könnten zukünftige Fehler weniger Schaden anrichten. Während Südkorea mit neuen Regeln voranschreitet, könnten auch andere Länder genau hinsehen und ähnliche Schritte in Betracht ziehen.

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