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60 % der 25 größten US-Banken entwickeln jetzt Bitcoin-Dienste

Von

Triparna Baishnab

Triparna Baishnab

CoinGecko teilt River-Daten mit, die zeigen, dass 60 % der 25 größten US-Banken mittlerweile Bitcoin-Dienstleistungen anbieten, was auf eine rasche institutionelle Akzeptanz hindeutet.

60 % der 25 größten US-Banken entwickeln jetzt Bitcoin-Dienste

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Die großen US-Banken unterstützen Bitcoin.

  • Die Einführung von Verwahrungs- und Handelsfunktionen wird beschleunigt.

  • Vermögende Kunden treiben die Nachfrage an.

  • Regulatorische Klarheit stärkt das Vertrauen.

Sechzig Prozent der 25 größten US-Banken unterstützen inzwischen Bitcoin. Diese Daten teilte River in seinem Bericht vom Januar 2025. Dies markiert eine klare Abkehr von früherem Skeptizismus. Früher hielten Banken Krypto-Engagements bewusst fern. Heute bauen sie aktiv entsprechende Services auf. Damit erhält Bitcoin stärkere institutionelle Unterstützung.

Verwahrung und Handel treiben die Entwicklung

Die meisten Banken konzentrieren sich auf Verwahrungs- und Handelslösungen. Diese Services richten sich an vermögende Kunden. Diese wünschen sich sicheren Zugang ohne technische Risiken. Banken schließen diese Lücke, indem sie regulierte und versicherte Produkte anbieten. Dadurch steigt das Vertrauen weiter. Die PNC Group hat bereits umfassende Bitcoin-Services gestartet. Citigroup führt weiterhin Pilotprogramme durch. Andere Banken testen interne Infrastrukturen. Gleichzeitig wachsen die Compliance-Abteilungen rasant. Folglich wird Bitcoin in traditionelle Finanzprozesse integriert.

Regulierung stärkt das Vertrauen

Klarere US-Vorschriften fördern die Adoption. Banken verstehen nun die rechtlichen Rahmenbedingungen. Sie können ohne ständige Unsicherheit operieren. Daher genehmigen Risikodepartments mehr Krypto-Projekte. Diese Veränderung ermöglicht schnellere Innovationen. Banken verwalten Vermögen in Billionenhöhe. Selbst kleine Allokationen führen zu enormen Zuflüssen. Analysten schätzen potenzielle Flüsse auf über 100 Mrd. USD. Setzt sich der Trend fort, dürfte sich die Liquidität von Bitcoin vertiefen. Dadurch könnte die Preisstabilität steigen.

Die Beteiligung von Banken normalisiert Bitcoin für die Öffentlichkeit. Privatanleger orientieren sich am Verhalten institutioneller Akteure. So verbreitet sich die Adoption schneller. Bitcoin wirkt nicht mehr experimentell, sondern etabliert.

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